*** Aktuelle Termine folgen bald ***


WORKSHOPS & SEMINARE

YOGA UND TRAUMA IM UNTERRICHT

Die meisten YogalehrerInnen haben gelernt, die SchülerInnen in ihrem Unterricht gezielt und vorbereitet in die jeweiligen Körperhaltungen zu führen. Hierbei ist ein fundiertes anatomisches Wissen und ein Verständnis für Bewegung und Alignment grundlegend. Durch eine bewusste Fokussierung und die Lenkung des Atems werden zudem Techniken zur Beruhigung des Geistes angeleitet.

Was aber ist mit unseren Emotionen während des Übens? Was, wenn sich heftige Gefühle während der Praxis melden und Trauer, Angst oder Wut sich äußern möchten?

Betrachten wir den Menschen aus ganzheitlicher Sicht, so erstaunt es wenig, dass sich bei einer regelmäßigen Yoga Praxis nicht nur Verspannungen im Körper lösen, sondern auch im Körper gespeicherte emotionale Blockaden in Bewegung kommen. Was also tun, wenn wir uns während der Praxis mit starken Gefühlen konfrontiert sehen oder ein Schüler oder eine Schülerin in Tränen ausbricht?

Dieser Workshop richtet sich sowohl an YogalehrerInnen als auch an Praktizierende, die ihr yogisches Wissen vertiefen und etwas über die Möglichkeiten eines verantwortungsvollen und sensiblen Umgang mit dem Thema Trauma und starken Gefühlen erfahren möchten.

Inhalte des Tages werden u.a. sein:
Die Physiologie der Gefühlen: Zusammenhang von Körper und Emotion
Trauma – eine Tatsache des Lebens
Die Dynamik von Trauma
Wie entstehen Übererregung und Dissoziation
Was sind die Folgen von nicht verarbeiteten traumatischen Erlebnissen?
Wie kann sich ein Trauma in der Yogapraxis bemerkbar machen?Stabilisierungsmethoden und Erste Hilfe in der Praxis

Uhrzeit:   10 – 17 Uhr inkl. 1 Stunde Mittagspause
Kosten:   79,00 € (inkl. Mwst.) 

REFERENTIN: Jeanette Schweizer
Ist AYI Expert Astanga Yogalehrer, Dipl. Sozialpädagogin und Traumapädagogin.  Nach 10 jähriger Tätigkeit in der Jugendhilfe hat Jeanette 2012 den Yoga für sich als einen umfassenden Lebensweg entdeckt. Während der Auseinandersetzung mit den Folgeerscheinungen von Traumata und seelischen Verletzungen wandte sie sich zunehmend der heilsamen Arbeit mit dem Körper zu und fand in den Techniken des Yoga eine wunderbare Möglichkeit, den Körper und den Atem als Instrument zu nutzen, um tiefgreifende Wandlungs- und Heilungsprozesse in sich selbst und auch bei anderen Menschen zu initiieren. Die Sprache des Körpers zu verstehen, ihn als guten Freund wahrzunehmen und den häufig verlorenen Zugang zu der eigenen, inneren Weisheit wieder zu entdecken, ist das, was sie als Lehrerin an andere weitergeben will.

Die meisten YogalehrerInnen haben gelernt, die SchülerInnen in ihrem Unterricht gezielt und vorbereitet in die jeweiligen Körperhaltungen zu führen. Hierbei ist ein fundiertes anatomisches Wissen und ein Verständnis für Bewegung und Alignment grundlegend. Durch eine bewusste Fokussierung und die Lenkung des Atems werden zudem Techniken zur Beruhigung des Geistes angeleitet.

Was aber ist mit unseren Emotionen während des Übens? Was, wenn sich heftige Gefühle während der Praxis melden und Trauer, Angst oder Wut sich äußern möchten?

Betrachten wir den Menschen aus ganzheitlicher Sicht, so erstaunt es wenig, dass sich bei einer regelmäßigen Yoga Praxis nicht nur Verspannungen im Körper lösen, sondern auch im Körper gespeicherte emotionale Blockaden in Bewegung kommen. Was also tun, wenn wir uns während der Praxis mit starken Gefühlen konfrontiert sehen oder ein Schüler oder eine Schülerin in Tränen ausbricht?

Dieser Workshop richtet sich sowohl an YogalehrerInnen als auch an Praktizierende, die ihr yogisches Wissen vertiefen und etwas über die Möglichkeiten eines verantwortungsvollen und sensiblen Umgang mit dem Thema Trauma und starken Gefühlen erfahren möchten.

Inhalte des Tages werden u.a. sein:
Die Physiologie der Gefühlen: Zusammenhang von Körper und Emotion
Trauma – eine Tatsache des Lebens
Die Dynamik von Trauma
Wie entstehen Übererregung und Dissoziation
Was sind die Folgen von nicht verarbeiteten traumatischen Erlebnissen?
Wie kann sich ein Trauma in der Yogapraxis bemerkbar machen?Stabilisierungsmethoden und Erste Hilfe in der Praxis

Uhrzeit:   10 – 17 Uhr inkl. 1 Stunde Mittagspause
Kosten:   79,00 € (inkl. Mwst.) 

REFERENTIN: Jeanette Schweizer
Ist AYI Expert Astanga Yogalehrer, Dipl. Sozialpädagogin und Traumapädagogin.  Nach 10 jähriger Tätigkeit in der Jugendhilfe hat Jeanette 2012 den Yoga für sich als einen umfassenden Lebensweg entdeckt. Während der Auseinandersetzung mit den Folgeerscheinungen von Traumata und seelischen Verletzungen wandte sie sich zunehmend der heilsamen Arbeit mit dem Körper zu und fand in den Techniken des Yoga eine wunderbare Möglichkeit, den Körper und den Atem als Instrument zu nutzen, um tiefgreifende Wandlungs- und Heilungsprozesse in sich selbst und auch bei anderen Menschen zu initiieren. Die Sprache des Körpers zu verstehen, ihn als guten Freund wahrzunehmen und den häufig verlorenen Zugang zu der eigenen, inneren Weisheit wieder zu entdecken, ist das, was sie als Lehrerin an andere weitergeben will.


THE ROOTS OF YOGA

Was ist eigentlich so heilsam an der Yogapraxis? Warum macht es Sinn, öfter zu praktizieren? Was bedeutet Vinyasa Yoga? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Yoga Methoden? Diesen und vielen mehr Aspekten gehen wir in diesem Workshop auf den Grund. Neben einem spannenden Theorie Teil bleibt genug Zeit für eine intensive Yoga Praxis im Zeichen des Vinyasa. Das Besondere: Die Lehrer vom Yogastate werden im Team-Teaching ihre Erfahrungen teilen und jeweils einen praktischen Part übernehmen.

// mit Jeanette, Shanaz, Coco, Tanita und Alex


ABSOLUT RÜCKBEUGEN

Alle Praktizierende, die regelmäßig die 1. Serie des Ashtanga Yoga üben, sollten früher oder später auch mit dem Üben 2. Serie beginnen und zwar unabhängig von der jeweiligen Flexibilität. Obwohl das der gängigen Tradition widerspricht, gibt es hierfür viele gute Gründe. Die 2. Serie eröffnet den Übenden eine völlig neues Bewegungs- und Erfahrungsspektrum, das ursprünglich auch als Ergänzung zur 1. Serie gedacht war. Stehen in der 1. Serie überwiegend Vorbeugen im Vordergrund, also eine Dehnung der Körperrückseite, liegt der Schwerpunkt der 2. Serie auf einer Öffnung der Körpervorderseite, den Rückbeugen, die für einen gesunden, starken Rücken unerlässlich sind.

Da die Haltungen der traditionelle 2. Serie überaus herausfordernd sind, hat Dr. Ronald Steiner (AYI Methode) eine Basic Form entwickelt, die es auch weniger athletischen oder eingeschränkten Menschen ermöglicht, die wohltuende Wirkung der Rückbeugen des Ashtanga Yoga Übungssystem zu erfahren.

Dieser Workshop vermittelt vorbereitende Übungen zum Thema Rückbeugen und eine Einführung in die Basic Form des ersten Drittels der 2. Serie. Er richtet sich an Ashtanga Übende der ersten Serie, aber auch an alle Yogis die an den Prinzipien von Rückbeugen interessiert sind oder die AYI Methode kennen lernen wollen. Yoga Vorerfahrung ist wünschenswert.

// 45,00€ (3,5h)
// mit Jeanette


ABSOLUT RÜCKEN

90% der Menschen in der modernen Welt klagen mindestens einmal im Leben über klinisch relevante Rückenschmerzen. Verantwortlich hierfür sind das Sitzen auf Stühlen, mangelnde Bewegung und chronische Fehlhaltungen durch eine überlastete Muskulatur. Nicht selten haben Rückenschmerzen und Verspannungen auch psychosomatische Ursachen.

Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen zur Anatomie eines gesunden Rückens. Wir erarbeiten gemeinsam, wie durch gezielte Übungen eine ungünstige Körperhaltung verändert werden kann und durch eine optimale Muskelbalance Schmerzen verhindert bzw. reduziert werden können. Neben anatomischem Wissen und gezielten Übungstechniken geht es in diesem Workshop auch darum, in der Yoga Praxis durch den Körper mittels der Wirbelsäule die Polarität das Lebens zu erfahren und den Kontakt zur eigenen Mitte (wieder) zu entdecken.

Anmeldung und Buchung über die EVERSPORTS APP oder per Email.
STUDENTENRABATTE NUR VOR ORT!!

ABSOLUT HÜFTE

Das Hüftgelenk ist ein stark beanspruchtes Gelenk, welches mit dem kräftigsten Bandapparat des menschlichen Körpers ausgestattet ist. Die Art und Weise der knöchernen Struktur gestaltet sich bei jedem Menschen sehr individuell und bestimmt Stabilität und Beweglichkeit der Hüfte. Fehlhaltungen verursachen häufig eine Überbelastung des Gelenks und können zu Rücken- oder Knieproblemen oder auch zu einem Gelenkverschleiß führen.

In diesem Workshop geht es darum, den grundlegenden Aufbau der Hüfte zu verstehen und Zusammenhänge zur Statik des Körpers zu erkennen. In verschiedenen Yoga Positionen werden wir eine gesunde  Ausrichtung der Gelenke üben, die eine individuell angepasste Yoga Praxis ermöglicht, Verletzungen zu vermeiden hilft und Heilung fördern kann. Auf tieferer Ebene können wir im weiteren Verlauf des Workshops in intensiven hüftöffnenden Haltungen Zugang finden zum inneren emotionalen Reichtum und dem kreativen Potentials unseres Beckens.

ANMELDNG PER EMAIL ODER EVERSPORTS. STUDENTENRABATTE NUR VOR ORT!!